PRO ALTSTADT e.V.

Frankfurt am Main

Wir suchen ehrenamtliche Mithelfer für unsere Vereinsarbeit:
Organisation von Infoständen im Stadtgebiet, Bearbeitung von
Werbegegenständen, Recherchen beim Stadtarchiv,
Telefonieren mit Firmen und Institutionen.  Kontakt unter Tel: 0162-6839855
 
 
 
 
Leserbrief zum Artikel in der FNP, "Frankfurter Stadthaus ohne Idee"
 
 
Wiederholt und inständig warnten wir in den Sitzungen des Dom-Römer-Ausschusses vor dem Bau dieses Versammlungsraumes. Damals wurde argumentiert, daß der Magistrat einen dritten Sitzungsraum mittlerer Größe benötigt. Schon damals mißtrauten wir der Idee. Man stelle sich vor, der Oberbürgermeister muß mit dem Schirm durch den Regen über den Römerberg zum Stadthaus laufen. Unverständlich erschien der Gestaltungsentwurf, daß der Saal rundherum keine Fenster sondern nur Oberlichter im Dachgiebel erhalten sollte. Wie soll man sich darin wohlfühlen?
Die Südwand des Saales gegenüber der Schirn hätte mit Fenstern oder sogar einem Erker bestückt werden können. So wäre der Blick in die Bendergasse möglich gewesen. Das hätte den Raumeindruck positiv verändert. So entsteht ein gewisser Zellencharakter, der bedauerlich ist. Irgendwann in der Zukunft läßt sich das vielleicht nachholen....
 

 

Initiative wünscht mehr Rekonstruktionen
Frankfurts Altstadt soll weiter wachsen
Lesen Sie hier den Beitrag der Frankfurter neuen Presse vom 28.5.2016

 


 

Neubau-Planungen der Evangelischen Akademie neben dem Haus Wertheym.

Unakzeptabel.

Mit dem geplanten Neubau der Evangelischen Akademie und der „Main Terrassen“ sollen zwei Gebäudestile inmitten der Altstadt entstehen, die stilistisch unakzeptabel sind! Es empört uns, dass die Bürger dieser Sadt im Vorfeld nicht darüber informiert wurden. Seit Einrichtung der Dom-Römer „Bürgerwerkstatt“ im Jahre 2007 war allgemeiner Konsens, dass der Dom-Römer Bereich sehr sensibel entwickelt werden soll und daß die Bürger mitentscheiden wollen. Hier wurde stillschweigend eine Baugenehmigung für eine Architektur erteilt, die sich mit ihrem Glas messerscharf in eine weiche Holz und Putzlandschaft einschneidet.
Genauso fremd wirkt die büroartige Fassade des geplanten "Main Terrassen" - Gebäudes am Mainufer, direkt neben dem Haus Wertheym.  Der Mainprospekt hat eine große Geschichte und ist wichtig für unsere Stadt.

Nach 10 Jahren Diskussion in Frankfurt am Main muß doch erkannt worden sein, daß unsere Stadt mit Altstadtbebauung nur gewinnen kann. Also muß rekonstruiert werden wo es nur möglich ist. Und hier wäre eine neue Möglichkeit.  Der Magistrat steht hier in der Pflicht.

Frankfurt am Main, 6. Februar 2016

 


 

Ein interessantes Phänomen:

Die Architektur-Verantwortlichen in Frankfurt stammen allesamt aus ländlichen Regionen. Sie kommen

aus beruflichen Gründen in die Stadt und setzen ihre persönlichen Vorstellungen von Großstadt um,

die immer vom US-Vorbild aus gehen. Ob das von den Frankfurter Bürgern erwünscht ist, steht nie zur Frage.

facebook-Eintrag 16.September 2015

 


 

Pressemitteilung, 07. August 2015
 
Die Architekturentwicklung in Frankfurt
 
Projektentwicklungsgesellschaften erscheinen gegenwärtig als die Heilsbringer überforderter
Stadtplanungsämter. Keine Großstadt, die nicht ein Gelände größeren Ausmaßes erleichtert an sie zur Entwicklung und Bearbeitung weitergibt. Die Stadt Frankfurt hat sich in den letzten 10 Jahren zum festen Partner entwickelt.
Es sind Firmennamen wie Bouwfonds oder Strabag die ganze Kleinstädte in der Stadt planen. Die Ergebnisse
nennen sich heute unter anderen "Palais-Quartier", "My-Zeil" und "Europa-Viertel". Doch mit welchem Ergebnis?
 
Wollten wir hinter dem Kaufhof schiefe Metallhochhaustürme? Auf der Fläche der früheren Altstadt, direkt hinter
der ehemaligen Stadtmauer. Ist das der adäquate Hintergrund für den Eschenheimer Turm, der Letzte noch stehende.
Oder wie leben wir mit diesem dunklen, riesigen Loch in der Glasfassade von "My-Zeil". Was ist schlimmer: Der Name oder die Fassade? Eine einzige Prahlerei, pure Effekthascherei und ich frage mich, ob Frankfurt das wirklich nötig hat. Nur Minderwertigkeitskomplexe machen solche Ergebnisse möglich.
Und jetzt folgt das Romantikmuseum und das ehemalige Rundschau-Areal. Diese Architektur ist für einen
Innenstadtbereich viel zu massig und überproportioniert. Doch vor allem erdrücken sie die benachbarten Gebäude.
Und der Blick darauf in den Strassenfluchten schmerzt und stört jedes Mal.
 
All´diese Ergebnisse sind meilenweit entfernt von Schlichtheit, Zurückhaltung, Anpassung und Kleinteiligkeit der Flächen. Das jedoch sind die Zutaten, mit denen großartige Ergebnisse entstehen.
Wir wünschen uns, daß die Architekturplaner Frankfurts aufhören, sich mit anderen Weltstädten messen zu wollen.
Es wäre heilsam, wenn sie beginnen würden nur für die Schönheit der Stadt selbst zu planen.
 
Wieviele Mahner muß es noch geben, damit das endlich in die Tat umgesetzt wird?
Der Schriftsteller Martin Mosebach, die Stadtsoziologen Hansert und Rodenstein, die Journalisten Alexander und
Bartetzko. Alle schrieben schon darüber.
Frankfurt - habe Mut Du selbst zu sein.
 

 


 

 

PRESSEMITTEILUNG 11. März 2015

Abgabe der restlichen Unterschriften für das Bürgerbegehren "Altstadt-retten"

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens „Altstadt retten" werden am Donnerstag, den 12. März 2015 nachträglich 1.373 Unterschriften beim Wahlamt Frankfurt am Main abgeben.

 

Damit werden 140 Unterschriften mehr als die erforderlichen 1.233 gesammelt, um das Bürgerbegehren zu beantragen, bei dem die Frankfurter Bürger in einer Wahl selbst entscheiden sollen, wie die Strassenfassaden des Markts zwischen Dom und Römer zukünftig aussehen sollen.

 

Wir weisen nochmals darauf hin, dass sich unser Initiatorisches Bürgerbegehren FÜR eine Bebauung des Markts in historischer Weise ausspricht, damit keiner Frist unterliegt und das Nachreichen von Unterschriften erlaubt ist.

 

Die bisherige Argumentation der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung verdreht den Sachverhalt in dem sie sagt, wir würden uns GEGEN die beschossene Magistratsvorlage M 112 aussprechen. Dies ist aber nicht der Fall.

 

 


 

 

 

Pressemitteilung 28. Juli 2014

 

Südfassade der Gasse "Hinter dem Lämmchen"

 

Nordfassade des Markt (Krönungsweg)

 

Bürgerbegehren für historischen Wiederaufbau des Krönungswegs NICHT gescheitert.

Frankfurter sammeln die angeblich noch fehlenden 1.233 Stimmen in der Sommerpause.

 

Das Initiatorische Bürgerbegehren „Altstadt Retten“ ist das erste in der Geschichte Frankfurts, das die erforderliche Unterschriftenanzahl zur Umsetzung eines Bürgerentscheids erreicht hat. Völlig unverständlich ist uns die Aussage des Wahlamtes, nach der 1.700 Unterschriften ungültig sein sollen. In eigener, vorangegangener Prüfung mit einem 16-köpfigen Team , haben wir fehlerhalfte Eintragungen aussortiert. Unwahrscheinlich erscheint uns aber, daß noch zusätzlich so viele Ungültige darin enthalten waren. Leider können wir die Arbeit des Wahlamtes nicht nachprüfen, unser Rechtsanwalt wird jedoch Einsicht in die Akten nehmen.

Unsere Initiative lässt nicht locker und wird über die Sommerpause hinweg die restlichen 1.233 Stimmen sammeln. Der Startschuss fiel am vergangenen Samstag auf dem Schweizer Straßenfest, bei dem wieder über 220 Unterschriften gesammelt wurden.

Wir betonen erneut, dass unser Bürgerbegehren initiatorisch ist und damit keine Zeitfrist eingehalten werden muß. Wir setzen uns für eine Gestaltung des Markts, sprich Königsweg ein. Die Aussage des Rechtsamtes der Stadt Frankfurt, es sei kassatorisch,  ist falsch!

Sollte das Stadtparlament das Bürgerbegehren nach der Sommerpause nicht zulassen, werden wir vor das Verwaltungsgericht ziehen und unser Recht einklagen. Ein Bürgerbegehren muss nach erfolgter Abgabe gem. § 8b der HGO in einem Bürgerentscheid münden. 

Grundsätzlich wünschen wir uns endlich die Einsicht der Stadtverordneten.
Unübersehbar ist der Wunsch der  Frankfurter Bürger nach einem historischen Wiederaufbau des Krönungswegs. Jetzt ist eine Umkehr noch möglich.

 


 

Pressemmitteilung 2. Juni 2014

Bürgerentscheid „Altstadt-Retten“ für das Dom-Römer-Areal.:

Stadt verschleppt Auszählung der Unterschriften - Regierungspräsidentin muss einschreiten.
 

Das Wahlamt Frankfurt am Main behauptet auf Grund von Personalmangel unsere eingereichten Unterschriften nicht zügiger

auf Gültigkeit und ausreichende Anzahl prüfen zu können. Schon über 2 Monate sind seit der Abgabe am 20.03.2014 vergangen.

Uns entsteht der Eindruck, daß die Stadt die Prüfung aussitzt und verzögert.

Zusätzlich wurde in keiner der letzten beiden Stadtverordnetenversammlungen das Thema Bürgerentscheid „Altstadt-Retten“ besprochen.

Gemäß HGO muß innerhalb zweier Plenarsitzungen nach Einreichung über einen Bügerentscheid entschieden werden.

Wir, die Initiatoren des Bürgerbegehrens, Dr. Astrid Jacobs und Dipl.Ing. Cornelia Bensinger, haben den anerkannten Fachanwalt

für Verwaltungsrecht Roland Friedrich beauftragt, die Regierungspräsidentin in Darmstadt anzuschreiben. Gemäß Ihrer Dienstaufsichtspflicht

soll sie die Stadt und den Magistrat Frankfurt am Main fordern das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Plenarsitzung zu nehmen.

Hintergrund unseres Bürgerbegehrens ist, daß nur die Hälfte der Wiederaufbauten als Rekonstruktionen ausgeführt werden sollen.

Die überwiegende Mehrheit der Häuser soll moderne Fassaden erhalten. Diese Mischung ist unserer Meinung nach eine Fehlentscheidung

und wird später große Kritik ernten. Das wollen wir vermeiden.

 

 


 

 

PRESSEMITTEILUNG  22.03.2014
 
Büroleiter des Oberbürgermeisters nimmt Unterschriften des Bürgerbegehrens entgegen.
 
Weder Feldmann noch Cunitz hatten 10 Minuten Zeit, die Unterschriftenübergabe am
 
Römer entgegenzunehmen. Sie schickten den Büroleiter. Was sagt uns das?
 
Hier sind unbelehrbare Bürgervertreter, die den Wunsch der Bürger nicht wahrnehmen wollen.
 
Obwohl sie selbst mitten unter uns leben, verweigern sie sich der Wahrheit.
 
Damit ist bewiesen, wie sehr die Politik in sich selbst verstrickt ist.
 
Da wird Rücksicht auf Diesen und Jenen genommen, Empfindlichkeiten bis zur Bewegungsunfähigkeit
 
versucht zu verschonen. Eine Blamage für die Leitung unserer Stadt Frankfurt am Main.

 


 

 

Pressemitteilung der FREIEN WÄHLER im Römer – 63/17. Dezember 2013
„Altstadt-Kostenexplosion" ist Politikversagen
Kampagne gegen das Projekt für Frankfurts Mitte und Seele

Abgerechnet wird bekanntlich zum Schluss. Aber so lange wollen die nur zeitweise leiser gewordenen, aber nie verstummten Gegner der teilweisen Altstadt-Rekonstruktion nicht warten. Nach fragwürdigen Äußerungen aus der Dom-Römer GmbH, dass die Kosten den bislang veranschlagten Rahmen überschreiten könnten, wollen die politischen und gesellschaftlichen Gegner des wichtigsten Bauprojekts für Frankfurts Mitte und Seele nun erneut Stimmung machen mit dem offensichtlichen Ziel, die Zahl der zu rekonstruierenden Gebäude zu reduzieren. Das aber ist nicht nur kurzsichtig, sondern auch unrealistisch: Es gibt aus guten Gründen kein Zurück mehr!

 

Denn längst sind alle Vorbereitungen getroffen, zwischen Dom und Römer ein kleines Viertel entstehen zu lassen, das nach seiner Fertigstellung 2016 oder 2017 zu einem Hauptanziehungspunkt für Frankfurter wie Touristen werden wird – vorausgesetzt, es bleibt bei den jetzigen Planungen. Es ist durchaus möglich, ja sogar sehr wahrscheinlich, dass die Kosten für das Gesamtprojekt steigen werden. Doch wer das beklagt, sollte nicht verschweigen, warum das so ist und wer die Verantwortung dafür tragen wird:

 

1.Das teure „Stadthaus" ist ein politisch gewollter Fremdkörper in dem Areal, für den es nach wie vor keine geklärte Verwendung gibt. Es war und ist aber der Wille von CDU und Grünen, dieses „Stadthaus" zu bauen.
2.Die energetischen Auflagen für die künftigen Gebäude sind extrem anspruchsvoll, aber ebenfalls politisch gewollt. Mäßigere Auflagen wären billiger gekommen, hätten sich aber nicht mit der von den Grünen geschürten, von der CDU mitgemachten Klima-Hysterie vereinbaren lassen.
3.Auf die Mitarbeit so fähiger Fachwerkexperten wie den Offenbacher Bauingenieur Dominik Mangelmann, der über hervorragende Kenntnisse zur Altstadt verfügt und zu den Initiatoren des Projekts zählt, wurde und wird aus unverständlichen Gründen verzichtet.
4.In der Dom-Römer-GmbH und im Aufsichtsrat bestimmen Personen, die weder über ausreichende Kenntnisse noch die notwendige Leidenschaft für dieses außergewöhnliche Projekt verfügen. Auch das verursacht Mehrkosten.

 

Es gibt übrigens wenig Zweifel, wer von der „Kostenexplosion"-Kampagne profitieren will: Das sind nicht nur diejenigen, die schon immer dagegen waren, sondern auch Architekten und Investoren, die zum eigenen Vorteil in gewohnter Weise „modern" und beliebig, aber bekanntlich nicht selbstlos völlig kostenfrei bauen wollen. Dass im schrillen Konzert dieser Debatte ausgerechnet die stets vorlaute, doch kenntnisarme FDP-Stadtverordnete Tafel-Stein mittönt, sagt schon viel über die Motive und Qualifikation dieser „Kostenexplosion"-Kampagne aus. Die Freien Wähler werden sich davon so wenig beirren lassen wie die große Mehrheit der Frankfurter Bürger, die hinter einem Projekt stehen, dessen Mehrwert langfristig viel höher sein wird als seine Kosten - die nebenbei noch niemand kennt.

 

 

PRESSEMITTEILUNG

zum Gespräch von Dominik Mangelmann und der DomRömerGmbH.

(Empfehlung des Planungsdezernenten Olaf Cunitz in der letzten DomRömer Ausschußsitzung).

In diesem Gespräch ging es um den originalen Fachwerkaufbau der 14 Rekonstruktionen.
Wie in gewachsenem Städtebau üblich wurde über Jahrhunderte verbessert, verschoben,
eingefügt und umgesetzt. Dies soll wieder dargestellt werden.
Jedes Fachwerkhaus hat seine eigene Baugeschichte.
Solch ein Wissen, von Mangelmann wie in einem Puzzle aus unterschiedlichsten Quellen
des Stadtarchivs, Historischem Museum und antiquarischem Bücherbestand
zusammengetragen, kann von keinem Architektenbüro der Welt nachträglich angeeignet werden.
Deswegen muß er, sollen die Rekonstruktionen zufriedenstellend wieder aufgebaut werden,
mit in die Planungsarbeit einbezogen werden. Und das nicht ehrenamtlich, sondern auch
dementsprechend vergütet!

Seine Befürchtungen über den Verlauf des Gesprächs haben sich bestätigt:
Vertreter des Architektenbüros, DomRömer Geschäftsführer Guntersdorf und ein Referent von Planungsdezernent
Olaf Cunitz saßen ihm gegenüber.
Er fragte Fachwissen nach, das vom Architekturbüro aus Unwissenheit beschwichtigt und in Frage gestellt wurde.
Anstatt Kooperationswillen zu zeigen wurden Fronten weiter aufgebaut.

Gemäß seiner Einschätzung zur Architektenmannschaft der DomRömer GmbH
sind diese im Fachwerkbau nicht geübt.
Sie sind frühere Angestellte des ehemaligen DomRömer Geschäftsführers und verstorbenen Immobilienunternehmers Pfaff,

die auf modernen Wohnungsbau spezialisiert sind.
Auch der jetzige Geschäftsführer Guntersdorf ist Angestellter des städtischen Bauunternehmens OFB,
das z.B. den Bundesrechnungshof umbaut.
Diese sind im Fachwerkbau beschränkt einsetzbar.

Dieser Sachverhalt muß am Montag in der DomRömer Ausschußsitzung mit Nachdruck zur Sprache gebracht werden.

Samstag, 7.12.2013

 

 

Einladung

zur 16. Sitzung des Sonderausschusses "Dom-Römer" am

Montag, dem 9. Dezember 2013, 17.30 Uhr,
Rathaus-Südbau, Bethmannstraße 3, 3. Obergeschoss, Sitzungssaal 310
(Besuchereingang: Bethmannstraße 3)

Wir bitten um Dazukommen ( für jeden offen). Dominik Mangelmann, unser Fachmann für Fachwerkbau,

wird nun als Ratgeber bei den Planungsarbeiten der DomRömerGmbH hinzugezogen. Dies war die Empfehlung

von Planungsdezernent Olaf Cunitz in der letzten DomRömer Ausschußsitzung.

 

 

Hessenschau (HR) Bericht über Unterschriften sammeln

Am 3. Dezember 2013, 19:30 Uhr, im HR-Fernsehen.

Ort: Am Haus Wertheim, am Zugang zum Main, viele Passanten blieben stehen um die Sachlage zu verstehen.

Tenor: "Wenn schon Rekonstruktion dann richtig"  -  und sie unterschrieben.....

 

 

Filmreportage im HR über unser Bürgerbegehren!

Am Donnerstag, 21. November, 22:45 Uhr in "Hauptsache Kultur".

 

 

Dominik Mangelmann, unser Experte für Fachwerkbauten....

wird endlich bei den Planungsarbeiten für die Rekonstruktionen hinzugezogen!

Gestern bewies er bei der DomRoemerAusschußsitzung, daß ihm keiner das Wasser reichen kann.

Planungsdezernent Cunitz "empfohl" seine Mitarbeit am Projekt.

Jahrelang bot er seine Mithilfe an, die unverständlicherweise ignoriert wurde.

Wir freuen uns für ihn. Freitag, 8.11.2013

 

 

Briefe mit Unterschriften....

.....erreichen uns jeden Tag. Die Bürger Frankfurts helfen mit, beteiligen sich am Bürgerbegehren

für eine historische Bebauung des Krönungswegs! Herzlichen Dank dafür.

Vergeßt nicht zu spenden: Frakfurter Volksbank, BLZ 501 900 00, Kto.7300016981

 

 

Wir sammeln weiter......

Sogar alleinstehende Plakatständer mit angehängter Unterschriftenmappe werden unterschrieben, wie zuletzt in Schwanheim,

wo 40 Unterschriften eingetragen waren!

Leute bleiben lange davor stehen, um die Informationen aufzunehmen. 

In den meisten Fällen sind sie entsetzt, weil sie nicht wußten, daß so viele moderne Fassaden entstehen sollen.

Dann wollen sie unterschreiben und helfen.

Wenn Sie auch helfen wollen, kontaktieren Sie uns oder spenden Sie auf unser Kto. weiter unten...

 

www.altstadt-retten.de

Sammelt mit!  - Laßt alle in Frankfurt gemeldeten Altstadtfreunde unterschreiben.

 

Eine Spende ist uns sehr willkommen!

Frankfurter Volksbank, BLZ 501 900 00, Kto. 7300016981 -

Die Quittung dazu ist versprochen.

Dankeschön

 

10 140 Unterschriften in 8 Stunden an über 50 Wahllokalen !

So sieht die Meinung der Bürger in Frankfurt am Main aus - sie wollen eine historische Altstadt

und keine Architekturstudien......

Wir sammeln weiter Unterschriften, machen Sie mit!  Auf www.altstadt-retten.de  ist die Unterschriftenliste zum ausdrucken.

Bensinger Foto3 Bensunger Foto2 Bensinger Foto1
 unterschriftensammlung03 unterschriftensammlung01  unterschriftensammlung05
unterschriftensammlung04 unterschriftensammlung06  

BÜRGERBEGEHREN für einen historischen Wiederaufbau des Krönungswegs.

Am Wahlsonntag, dem 22. September 2013, an ausgesuchten Wahllokalen werden Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt.

Die Bürger Frankfurts sollen entscheiden, ob sie historische oder moderne Fassaden wollen.

Machen Sie mit, unterstützen Sie uns bei der Unterschriftenaktion! Weitere Infos dazu finden Sie auf  www.altstadt-retten.de

 

STADTBILD DEUTSCHLAND veranstaltet in Frankfurt/M. ein Treffen deutscher Rekonstruktions- und Stadtbildinitiativen:

Zeit:  15. Juni 2013, ca. 11 - 17 Uhr
Ort:   Frankfurt/M.,  Gemeindehaus der St. Paulsgemeinde, Römerberg 9

Das Treffen soll dem gegenseitigen Kennenlernen dienen, dem Erfahrungsaustausch und der Erarbeitung von Handlungskonzepten im Umgang mit Entscheidungsträgern und Medien. 

Die Ergebnisse sollen per Protokoll festgehalten und verbreitet werden.

Vortrag 13. November: Altstadtfreunde Nürnberg e.V.

Stark im Denkmalschutz und in der Stadtbildpflege
Es spricht der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Enderle
13. November, 19 Uhr, im Haus der Freunde Frankfurts e.V.,
Schellgasse 8, 60594 Frankfurt/M.-Sachsenhausen
Eintritt frei

Geplante Bauabfolge:

(von DomRoemer GmbH, Sept. 2012)

1. Abschnitt: Stadthaus
2. Abschnitt: Häuserzeile Goldene Waage bis Rotes Haus
3. Abschnitt: Haus Rebstock
Hühnermarkt und Markt 26-40 steht noch nicht fest.
Die Grundstücke für die „modernen Interpretationen“ werden bis Anfang nächstes Jahr vergeben, sind also noch im Vergabestatus.

Stadthaus

Das Stadthaus wird aus Ersparnisgründen (20,8 Mio €) erst mal nicht gebaut.

Grundsteinlegung:

OB Petra Roth sprach sachlich und kühl. Stolz sei sie darauf, dass der Wiederaufbau  nicht so wird wie vor der Zerstörung, sondern modern interpretiert.
Kein Wort zu Wolfgang Hübner von den Freien Wählern, der den Mut hatte vor 6 Jahren einen Wiederaufbau vorzuschlagen. Kein Wort zu unserem Engagement. Kein Wort davon, dass dies eines der  wichtigsten Bauprojekte für die Stadt seit dem Krieg ist.
Guntersdorf (DomRömerGmbH) bedankte sich ausdrücklich bei der Presse für deren "differenzierte und cooperative Berichterstattung", die ihm die Arbeit am Projekt sehr erleichterte.....
Grundsteinlegung zum Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt
am Montag, 23. Januar, 11.30 Uhr, im Archäologischen Garten
Sie sind alle herzlichst eingeladen. Kommen Sie mit dazu und teilen Sie mit uns die Freude über den Beginn der Bauarbeiten im Dom-Römer-Areal. Als erstes Gebäude wird das wegen seiner attraktiven Fassade bekannte Haus Rebstock errichtet.

Herbst 2011: 

In der letzten Dom-Römer-Ausschußsitzung des Jahres übergibt Herr Aha in unserem Namen eine Liste von 92 Rekonstruktions-Investoren, die von uns akquiriert  wurden.......
Anzahl der Häuser, die gebaut werden sollen: 35

8. ALTSTADTFORUM, Montag,  26. September 2011

ab 19.30 Uhr im Haus am Dom, Domstr. Frankfurt am Main. Offen für alle.
Dipl.Des. Jürgen Aha lädt wieder zu seiner Vortragsveranstaltung ein.
Begrüßung durch Frank Albrecht, Präsident des Einzelhandelsverbandes Frankfurt am Main und Mitbegründer des Frankfurter AltstadtForums.
Als Redner treten auf:
-Dr. Dankwart Guratzsch, DIE WELT, "Faszination Rekonstruktion im politischen Diskurs".
-Architekt Prof. Meurer, Gewinner des Architekturwettbewerbs Stadthaus. Er spricht über Gestaltungsmöglichkeiten der Gasse "Tuchgaden", die unter dem Roten Haus in Richtung Süd-Osten führte.
-Karl-Heinz Wagner, ehemaliger Bewohner des Hauses "Zu den 3 Römern". Er erzählt über seine Erlebnisse und das Wohnen in der Altstadt.

INFO-STAND PRO-ALTSTADT e.V.

- am Freitag, 16. 09.2011 14 - 17 Uhr, auf dem Börsenplatz Ffm.

Wir berichten über die Entwicklungen des Planungsstandes zum Altstadtwiederaufbau
und zeigen Bilder zur weiteren Erläuterung.


18. August - 18 Uhr Diskussion im Archäologischen Garten

Die Frankfurter Neue Presse fragt "Wieviel Altstadt verträgt Frankfurt?".

Als Redner sind eingeladen:
Architekt Jürgen Engel und Architekt Christoph Mäckler.
Erstgenannter tritt ein für eine Bebauung mit moderner Architektur, Letzterer für seine "Neue Altstadt". Wir sind mit Info-Stand anwesend.

 

15. Juli - Ulf Homeyer, Junge Union, schlägt Wiederaufbau des "Grossen Speichers" (Rekonstruktion) auf dem Gelände des Bundesrechnungshofes vor.

Frankf. Rundschau, Frankfurter Allgemeine und Frankfurter Neue Presse berichten. Die stadteigene Baufirma OFB erwägt diesen abzureißen.

Der Virus greift um sich.............

 

"`Pro Altstadt´ läßt sich Diffamierung nicht länger bieten"

"Römerberggespräche mit Schlagseite"

Vorschlag einer Gestaltungssatzung für den Dom-Römer-Bereich (November 2007)

Städtebauliche Entwicklung zwischen Dom und Römerberg. Die Stellungnahme von "Pro Altstadt" zu dem Offenen Brief von "Werkbund" und "Bund Deutscher Architekten" (April 2008)

BDA stellt sich gegen Bürgerwille (September 2008)

Einladung durch Pro-Altstadt zum Informationsabend über die Neugestaltung der Frankfurter Altstadt am 25.01.2010 (Und zwei Bilder der Veranstaltung)

Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt - ein Beitrag von "Pro Altstadt" im Heft 51/3 PRIVATES EIGENTUM,  Zeitschrift für Haus-, Grund- und Wohnungseigentümer im Rhein-Main-Gebiet, März 2010, Seite 135

Ergebnis unserer Eingabe an den Petitionsausschuss des hessischen Landtags bezüglich des geplanten Historischen Museums (Mai 2010)

Einladung durch Pro-Altstadt zum Investoren-Treffen am 28.07.2010. Thema: Rekonstruktion im Dom-Römer-Bereich 


Mit freundlicher Genehmigung der "Freunde Frankfurts e.V." kann hier das sehr informative Flugblatt "Die Frankfurter Altstadt" heruntergeladen werden. Darin wird mit vielen Legenden von der angeblichen Nicht-Machbarkeit einer Rekonstruktion aufgeräumt.

Flugblatt "Die Frankfurter Altstadt" - Vorderseite

Flugblatt "Die Frankfurter Altstadt" - Rückseite

 

Tobias Meinecke hat für den Verein "Pro Altstadt" Anfang 2010 den Entwurf "Anleitung zur Herstellung von zeitlos schöner werthaltiger Architektur" verfasst. Er wurde von "Pro Altstadt" verbreitet und soll als Diskusssionsgrundlage dienen.

Entwurf "Anleitung zur Herstellung von zeitlos schöner werthaltiger Architektur"